Letztes Feedback

Meta





 

Neue Kameras von Samsung und Nikon

Als Kameramann beobachte ich stets, was neues auf dem Markt passiert. Jetzt hat Samsung zugleich drei neue Systemkameras rausgebracht. Diese sind mit WLAN ausgestattet und können Bilder somit drahtlos übertragen. So können Fotos zum Beispiel sofort per Mail verschickt, oder in Facebook hochgeladen werden. Die Modelle heißen NX1000, NX210 und NX20 und verfügen alle über einen 20 Megapixel APS-C-Sensor. Der Clou an dem Ganzen ist, dass sie sich über ein App auf dem Smartphone fernbedienen lassen. Aber auch Tablet-PCs sind dafür geeignet. Die App heißt übrigens Samsung-App Remote Viewfinder. Bei der NX210 handelt es sich um das Nachfolgemodell der NX200 mit einem Gehäusegewicht von 222 Gramm. Genauso schwer ist auch die NX1000, die rund 11,4 x 6,3 x 3,8 Zentimeter misst. Allerdings besitzt nur die NX20 einen elektronischen Sucher sowie ein frei schwenkbares Drei-Zoll-AMOLED-Display. Preislich liegt dieses Modell auch am oberen Ende mit 1099 Euro inklusive Objektiv. Dagegen kostet die NX210 nur 899 Euro, ebenfalls mit Objektiv und Aufsteckblitz. Am günstigsten ist die NX1000 für 699 Euro und gleichem Zubehör. Liefertermin soll ab Mai sein. Aber auch von Nikon gibt’s was neues auf dem Markt. Die Spiegelreflexkamera für Einsteiger D3200 kommt raus, wahlweise mit einem Funktmodul, wodurch die Kamera mit Android-Geräten verbunden werden kann. Nikons Modell hat einen 24,4-Megapixel-Sensor. Neu ist daran, dass Einsteiger auf dem Display eine Art Bedienungsanleitung Schritt für Schritt mit Bildern bekommen. Das Kameragehäuse gibt es für 599 Euro ab Mai. Wer Interesse an dem Funkadapter hat, mit dem die Kamera ähnlich wie bei den Samsungmodellen ferngesteuert werden kann, muss noch einmal 59 Euro dazulegen.

1 Kommentar 2.5.12 12:05, kommentieren

Werbung


Mit den Eltern zerstritten

Ich habe ja schon kurz erwähnt, dass ich mit einigen meiner Entscheidungen in meinem Leben so nicht ganz zufrieden bin. Im Grunde will ich darüber auch nicht mehr allzu oft sprechen. Aber ich denke, bei dem einen oder anderen Erlebnis lohnt es sich, darüber zu schreiben, um Leute in der gleichen Situation zu unterstützen. Ich weiß natürlich nicht, inwieweit jemand das hier liest, dem es dann auch hilft. Aber man weiß ja nie und außerdem tut es auch mir mal wieder gut, darüber zu „sprechen“. Also, es geht um mein Verhältnis zu meiner Familie. Eigentlich habe ich mich mit meinen Eltern immer recht gut verstanden. Ich habe übrigens auch noch einen Bruder, der etwas jünger ist als ich. Mit 15 Jahren dann habe ich allerdings angefangen mich mit Jungs aus meiner Klasse zu treffen, die auf ziemlich krummen Touren unterwegs waren. Die hatten auch mit Drogen und solchem Zeug zutun. Ich hatte aber damals Probleme richtige Freunde zu finden und da bot sich der Verbindung zu den Jungs irgendwie an. Meine Eltern und vor allem meine Mutter fanden das natürlich überhaupt nicht gut. Sie wollte mir sogar verbieten, mich weiterhin mit denen zu treffen. Das traf bei mir natürlich auf taube Ohren. Ich habe sogar, um dem Verbot zu trotzen, erst recht viel Zeit mit den Jungs verbracht und dann auch einiges an Drogen genommen. Es war keine gute Zeit. Meine Leistung in der Schule wurde immer schlechter, mit meinen Eltern war es aus. Ich bin dann auch ziemlich schnell von zuhause ausgezogen. Fast hätte es mich total runtergezogen, wenn mir nicht eine alte Freundin aus der Grundschule letztendlich geholfen hätte. Man ist in dem jungen Alter einfach irgendwie zu leichtsinnig, um auf den guten Rat der Eltern zu hören.

2.5.12 12:04, kommentieren

Mit dem Kamerateam unterwegs

Hallo zusammen, ich bin Hans Zimmerla, Jahrgang 86. Obwohl ich noch recht jung bin, habe ich schon einiges erlebt in meinem Leben und muss auch leider sagen, einiges falsch gemacht. Ich arbeite zurzeit als Kameramann bei der Produktion verschiedener Dokus fürs Fernsehen mit. Ist eigentlich ein ziemlich interessanter Job, weil ich dadurch viel rumkomme. In letzter Zeit bin ich häufig verreist zusammen mit meinem Team. Zum Beispiel waren wir in London, um in Vorbereitung auf die Olympischen Sommerspiele dort in diesem Jahr ein Porträt der englischen Hauptstadt zu drehen. War natürlich eher durchschnittliches Wetter aber bei London ist das ja nicht so schlimm für einen Kameramann – da erwartet es ja eh jeder Zuschauer, dass es grau in grau ist statt schön und sonnig. Mittlerweile hat es sich so eingespielt, dass ich zuständig bin für unserer Reiseplanung. Also ich buche die Flüge, die Hotels und kümmere mich darum, dass wir vor Ort etwas zu essen haben. Normalerweise würde das wahrscheinlich nicht der Kameramann machen, sondern irgendeine Assistenz. Aber leider, wie das so ist in der heutigen Zeit, fehlt dafür das Geld und das Team hat entschieden, dass wir den Organisationskram selbst geregelt bekommen. Jedenfalls hat mir eine Bekannte den Tipp gegeben, ich solle die Reisen doch über hrs.de buchen. Hab ich nun auch schon einige Male gemacht und ich habe eigentlich nichts daran auszusetzen. Toll ist der späte mögliche Stornierungstermin zum Beispiel, unsere Hotels waren immer sauber und das Personal freundlich. Als nächstes geht’s für uns nach Afrika für eine Reportage. Mal sehen, ob wir dort auch gute Angebote über das Portal bekommen.

2.5.12 12:04, kommentieren